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Mitarbeiterpotenziale erkennen: Was Unternehmen vom Spitzensport lernen können.

  • Autorenbild: Jane Romer
    Jane Romer
  • 24. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Die Welt steht kopf.


In der WM-Berichterstattung sprechen Kommentatoren plötzlich über die Aura von Spielern.


Jane Romer spricht über Mitarbeiterpotenziale, Teamwirkung und moderne Führungskonzepte im Unternehmenskontext.

Ich wusste, dass meine Zeit kommen wird.


Dass sich das ausgerechnet in der WM-Berichterstattung zeigt, hat allerdings selbst mich überrascht.


Also habe ich angefangen zu recherchieren.


Ohne Angst vor dem Esoterik-Tag, wird mit einer Selbstverständlichkeit die Aura der Nationalspieler wird wahr- und unter die Lupe genommen.


Im Sport-Business scheint Aura eine völlig legitime und natürliche Beschreibung für die Fähigkeiten, die Ausstrahlung die eine Person auf das Team hat, die Energie die jemand mitbringt.


Das finde ich sehr spannend.

Denn sobald ich in Management-Meetings auch nur ansatzweise über Energiemanagement, Teamwirkung oder Präsenz gesprochen habe, gingen oft direkt die Schotten runter:

„Esoterik.“

„Für so etwas haben wir keine Zeit.“

„Für sowas haben wir kein Budget.“


Dabei könnte man einmal vergleichen: welche Unternehmen/Organisationen sind erfolgreicher?


Diejenigen, die wie Profis oder Weltmeister alle Faktoren berücksichtigen, die auf Leistung, Erfolg und Wirkung einzahlen?


Oder diejenigen die nach wie vor stur, steif und sich weiterhin gedanklich an die 90ern klammern?


Eine rhetorische Frage…


Das Bewusstsein verändert sich auf so vielen Ebenen. Themen werden durchlässiger. Es wird mit weniger Scham und mehr Selbstverständlichkeit über Aspekte gesprochen, die lange als „weich“ oder „nicht messbar“ galten.


Was können wir draus auf das Business beziehen?


Mut und Selbstverständlichkeit!In vielen Organisationen, die ich in den letzten Jahren begleiten durfte, schlummern enorme Talente, Kompetenzen und Potenziale. Fähigkeiten, die nie an die Oberfläche gekommen sind, obwohl sie für die Zukunft entscheidend sein könnten. Weil Strukturen und Denkweisen verhindert haben, sie zu erkennen oder sinnvoll einzusetzen.


Mitarbeiterpotenzial nicht erkennen - das ist liegen gebliebenes Kapital.

Frag mal deine Controller was dich das im Jahr kostet.


Fazit: 


Es braucht nicht gleich einen Aura-Beauftragten.

Aber diese neue Schubkraft können Unternehmen nutzen, diese Potenziale zu erkennen und vor allem gezielt einzusetzen.


Du weißt noch nicht, wie das in deiner Organisation funktionieren kann?

Oder du brauchst Unterstützung dabei, Mitarbeiterpotenziale gezielt zu erkennen und wirksam einzusetzen?

Dann lass uns gerne sprechen.


Ich entschlüssele Widerstand in Organisationen, damit Veränderung nicht auf Folien endet, sondern im Alltag wirksam wird. Falls du dich in dem Text wiederfindest, melde dich für ein Kennenlerngespräch.

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