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Mental Health wird 2026 zur Chefsache

  • Autorenbild: Jane Romer
    Jane Romer
  • 3. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Und viele Führungskräfte merken: Wir sind darauf nicht vorbereitet.


Mental Health wird 2026 zur Chefsache

Steigende Fehlzeiten. Rekord-Absentismus. Burnouts.


Seit 2014 sind krankheitsbedingte Fehltage aufgrund psychischer Belastungen um 47 % gestiegen (DAK-Report).


Reaktive Programme, Weiterbildungspauschalen, punktuelle Maßnahmen – gelten als gescheitert.


Denn, Mitarbeitende werden nicht durch Seminare zu zusätzlichen Experten gemacht! Sie werden im Alltag befähigt, die mentale Gesundheit ihres Teams aktiv zu gestalten.


Die Zukunft heißt:


Kurze, wiederkehrende Programme mit Austauschformaten.


Ich begleite Unternehmen mit solchen Konzepten. So kann das Gelernte wirkungsvoll im Alltag integriert werden. Erfahrungen lassen sich nicht theoretisch vermitteln – sie müssen erlebt werden. Genau diese Ansätze schaffen den langfristigen Gewinn für Unternehmen: Teams, die stabil, belastbar und leistungsfähig bleiben.


Eine Teamleitung sagte kürzlich zu mir:


„Jane, Sie sehen viele Themen, sicher sind alle wichtig, aber wir haben dafür im Alltag einfach keine Zeit.“


Das Ergebnis:

  • zwei Kündigungen,

  • zwei Krankschreibungen ohne absehbares Ende

  • chaotische Projektabläufe

  • demotivierte Kollegen


Der Supergau für jeden Geschäftsführer.


Was hier sichtbar wird:


Führung ist mehr als fachliche Expertise.


Es braucht Skills, wie:

  • mentale Belastungen zu erkennen & Maßnahmen umsetzen

  • aktiv Zuhören & emphatische Kommunikation

  • Stressmanagement umsetzen und anleiten

  • Verantwortung übernehmen & Selbstvertrauen


Genau hier setze ich an – mit Programmen, die diese Fähigkeiten praxisnah vermitteln und direkt in den Arbeitsalltag integrieren. So werden Führungskräfte befähigt statt belastet und Organisationen zukunftsfähig.


Mental Health in Führung bedeutet:


  • Führungskräfte werden Ressourcenmanager für ihr Team – befähigt statt belastet.

  • Mikro-Mentoring und präventive Impulse – kurz, praxisnah, direkt umsetzbar.

  • Mentale Health-Routinen werden in den Alltag integriert – wie Sicherheitsprotokolle in der Produktion.


Mein Standpunkt:


Mental Health entscheidet sich im Führungsalltag – und sie entscheidet maßgeblich über die Zukunft von Unternehmen. 


Wenn Sie als Führungskraft sehen, dass Ihre Teams überlastet sind und mentale Gesundheit strategisch angegangen werden muss: sprechen wir darüber, wie zeitnah konkrete Umsetzung aussehen kann.


Ich begleite Unternehmen dabei, mentale Gesundheit wirksam, messbar und nachhaltig in Teams und Führungsalltag zu verankern.


Mental Interior – Consulting. Coaching. Creation.

Freelance Team- und Projektleitung | Cert. Mental Health Coach.

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